Ferienhaus Untermoa

Dein Urlaub in Kals am Großglockner

Was hat es mit dem Namen "Untermoa" auf sich?

In früheren Zeiten hatte in den Dörfern jedes Gehöft einen eigenen Namen, der sich neben dem Haus auch auf die darin lebende Familie bezog.  

Während diese Namensgebung in den Ballungszentren nahezu ganz ausgestorben ist, sind diese Hausnamen in abgelegeneren Orten immer noch sehr gebräuchlich. 


Die Leute kennen einander kaum unter dem eigentlichen Nachnamen, sondern oft nur unter dem Hausnamen.

So auch in Kals, wo unsere Familie kaum jemand unter dem Namen Neuner oder Berger (Annelies' Geburtsname), sondern meist nur unter dem Hausnamen "Untermoa" kennen. 

An der Stelle des jetzigen, neuen Hauses steht bereits seit ca. 1750 das Untermoa-Haus, das seinen Namen ganz einfach der Tatsache verdankt, als dass es schräg unterhalb des Moa-Hofs stand.

Der Moahof (Moa ist Dialekt für Maier, vom lateinischen major = größer, bedeutender) war eines der größten Anwesen, dessen heutige Besitzerin übrigens auch die ehemalige Wirtin der Moa-Alm ist (die Moa T'resl). 

Das Untermoa-Haus im Wandel der Zeit

Vom alten zum neuen Haus

Um 1750

Der Ursprung

Das alte Untermoa-Haus wird gebaut.

Um 1959

Erste Erweiterung

Das alte Futterhaus im Norden wird durch einen Zubau mit 8 Gästezimmern (Frühstückspension "Alpenblick") und einer Sattler- und Tapezierer-Werkstatt ersetzt.
Die (damals achtköpfige) Familie von Cilli & Peter Berger (Eltern von Annelies Neuner) bewohnte weiterhin den alten Teil.

1997

Planung

Nachdem das alte Haus dringend erneuert werden musste, entschloss man sich 1997 der Wohnqualität wegen, es abzutragen und ein neues Haus zu bauen, was im darauf folgenden Jahr umgesetzt wurde.

1998

Neubau

Um das Haus dem alten möglichst anzugleichen, wurden Form und Größe in etwa beibehalten. Der vormals neuere Teil im Norden wurde generalsaniert. Dadurch weicht das neue Haus im Grundriss kaum vom ursprünglichen Hof ab.

Heute befindet sich neben der Wohnung der Fam. Neuner noch zwei Ferienwohnungen im Neubau, die acht Fremdenzimmer im alten Teil wurden zu zwei Wohnungen für Familienmitglieder umgebaut.

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